Herzlich Willkommen

im Inklusionsprojekt “Türen öffnen” der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.

Vom Juni 2013 bis Mai 2016 öffneten wir zusammen mit unseren 12 KooperationspartnerInnen aus dem Bremer Westen und Norden Türen, um die Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in Bremen zu fördern. Viele unserer Angebote konnten auch nach Abschluss unseres Projektes weiter geführt werden.

Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe insbesondere von Menschen mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistiger Behinderung war 3 Jahre lang der Schwerpunkt des Projektes.  Wir öffneten Türen in Bürgerhäusern, Sportvereinen, in kulturellen Einrichtungen, bei Trägern der Behinderten- und Wiedereingliederungshilfe und in den Nachbarschaften. Außerdem wollten wir Türen in den Köpfen aller Menschen öffnen, ob mit und ohne Behinderung, unabhängig der Herkunft und dem Alter. Das Projekt wurde von Aktion Mensch gefördert.

Die Akteure des Projekts

  • Menschen mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistiger Behinderung und ihre Angehörigen
  • KooperationspartnerInnen, die die Einbeziehung aller Menschen im Stadtteil voranbringen wollen.
  • Nachbarn, die gern andere kennen lernen wollen und gute Beziehungen schätzen
  • Engagierte BürgerInnen aus den Stadtteilen des Bremer Westens und Nordens
  • F.O.K.U.S. Fortbildungsträger der Initiative…e.V.
  • IRRTURM, die Zeitungsinitiative der Initiative…e.V.
  • Die Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. , ein gemeinnütziger Verein, der psychosoziale, pädagogische und lebenspraktische Hilfen für psychisch kranke, suchtkranke, drogenabhängige und geistig behinderte Menschen anbietet. Wir setzen uns für eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Lebensführung der KlientInnen sowie für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

Unsere Aktivitäten

  • Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung im Stadtteil öffnen.
  • Eine Plattform, den Nachba(r)zar auf- und ausbauen. Dort werden Angebote und Anfragen der Menschen im Stadtteil von uns vermittelt.
  • Neue Angebote mit unseren KooperationspartnerInnen entwickeln
  • Gemeinsam aktiv werden, z.B. im Tanzprojekt, Kochkurs, in der Fahrradgruppe, …
  • Inklusive Netzwerke auf- und ausbauen
  • MitarbeiterInnen in Unternehmen schulen, um Inklusion möglich zu machen