Herzlich Willkommen

im Inklusionsprojekt “Türen öffnen” der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.

Wir öffnen zusammen mit unseren 12 KooperationspartnerInnen aus dem Bremer Westen und Norden Türen, um die Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in Bremen zu fördern. Insbesondere liegt unser Augenmerk auf Menschen mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistiger Behinderung. Wir öffnen Türen in Bürgerhäusern, Sportvereinen, in kulturellen Einrichtungen, bei Trägern der Behinderten- und Wiedereingliederungshilfe und in den Nachbarschaften. Außerdem wollen wir Türen in den Köpfen aller Menschen öffnen, ob mit und ohne Behinderung, unabhängig der Herkunft und dem Alter. Unser Projekt hat am 1. Juni 2013 begonnen, hat eine Dauer von 3 Jahren und wird von Aktion Mensch gefördert.

Wir sind

  • Menschen mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistiger Behinderung und ihre Angehörigen
  • KooperationspartnerInnen, die die Einbeziehung aller Menschen im Stadtteil voranbringen wollen.
  • Nachbarn, die gern andere kennen lernen wollen und gute Beziehungen schätzen
  • Engagierte BürgerInnen aus den Stadtteilen des Bremer Westens und Nordens
  • F.O.K.U.S. Fortbildungsträger der Initiative…e.V.
  • IRRTURM, die Zeitungsinitiative der Initiative…e.V.
  • Die Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. , ein gemeinnütziger Verein, der psychosoziale, pädagogische und lebenspraktische Hilfen für psychisch kranke, suchtkranke, drogenabhängige und geistig behinderte Menschen anbietet. Wir setzen uns für eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Lebensführung der KlientInnen sowie für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

Wir wollen

  • Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung im Stadtteil öffnen.
  • Eine Plattform, den Nachba(r)zar auf- und ausbauen. Dort werden Angebote und Anfragen der Menschen im Stadtteil von uns vermittelt.
  • Neue Angebote mit unseren KooperationspartnerInnen entwickeln
  • Gemeinsam aktiv werden, z.B. im Tanzprojekt, Kochkurs, in der Fahrradgruppe, …
  • Inklusive Netzwerke auf- und ausbauen
  • MitarbeiterInnen in Unternehmen schulen, um Inklusion möglich zu machen